A - B - C - D - E - F - G - H - I - J - K - L - M - N - O - P - Q - R - S - T - U - V - W - X - Y - Z
Abkürzungsverzeichnis
Auxiliary Power Unit, gewährleistet Energieversorgung und Klimatisierung des Flugzeuges soweit keine entsprechende Bodeninfrastruktur vorgehalten wird. Ferner stellt der Generator die nötige Energie zum Anlassen der Triebwerke zur Verfügung.
Äquivalenter Dauerschallpegel (Leq)
Der Leq ist ein Maß für den zeitlichen Mittelwert aller Schalldruckpegel innerhalb eines Beobachtungszeitraums. Alle in Stärke und Dauer unterschiedlichen Schallereignisse werden gemäß einer festgelegten Rechenvorschrift zusammengefasst. Der sich ergebende Mittelwert ist ein anerkanntes / bewährtes Maß für die "Geräuschbelastung" in einem betrachteten Zeitintervall.
Äquivalenzparameter (q)
Der Summand, um den der Mittelungspegel (Leq) verringert wird, wenn die Einwirkzeit des Geräusches verdoppelt wird (z. B. q = 3, Einwirkzeit von 2 Stunden 60 dB (A) gemittelt auf 8 Stunden = 54 dB(A)
Atmosphäre
Lufthülle der Erde. Sie ist in verschiedene Stockwerke aufgeteilt, die durch deutliche Temperaturunterschiede voneinander abgegrenzt sind. Für den Luftverkehr von Bedeutung sind die beiden untersten Schichten, die Troposphäre, der Ort des Wettergeschehens, und die darüber liegende untere Stratosphäre. Die Obergrenze der Troposphäre schwankt je nach Jahreszeit und geografischer Breite. Sie liegt am Äquator bei 16 bis 18 Kilometer Höhe und an den Polen bei 8 bis 12 Kilometern. An der Tropopause, dem Übergang zur Stratosphäre, beträgt die Temperatur nur noch etwa -60 Grad. In der Stratosphäre steigt sie wieder. In der Stratosphäre in etwa 25 bis 30 Kilometer Höhe befindet sich auch die so genannte Ozonschicht. Die Reiseflughöhe heutiger Verkehrsflugzeuge liegt zwischen 8 und 13 Kilometern. Die Emissionen aus dem Luftverkehr haben nach heutigen Erkenntnissen keinen direkten Einfluss auf die Ozonschicht.
Aviation-Erlöse
Einnahmen aus Vorhaltung und Betrieb von Start-/Landebahnsystemen und von Abfertigungsgebäuden.
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AzB
Anleitung zur Berechnung von Fluglärm. Eine im Gesetz- und Verordnungsblatt veröffentlichte Vorschrift zur Berechnung von Fluglärm an Verkehrslandeplätzen.
Entspricht den in Verwaltungsvorschriften verwendeten Begriffen Gelegenheitsverkehr, Orderverkehr oder Anforderungsverkehr. In der Praxis wird fast ausschließlich "Charterflugverkehr" verwendet. (Im internationalen Luftrecht: "non-scheduled traffic")
Bodenabfertigungsdienste
Die Abfertigung von Flugzeugen, Passagieren und Fracht wird von Stationen der Luftverkehrsgesellschaften oder von sogenannten Handling Agents, die die Flughafengesellschaften bzw. deren Beteiligungsgesellschaften oder unabhängige Dienstleister sein können, durchgeführt.
Bodenverkehrsdienste
Verkehrliche Abfertigung von Passagieren und Fracht. 1999 hatten die Entgelte für Bodenverkehrsdienste einen Anteil von 33,6 % an den Umsatzerlösen der internationalen deutschen Verkehrsflughäfen
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Category Betriebsstufe für das Instrumentenlandesystem ILS.
CDA
Continuous Descent Approach Anflug mit kontinuierlichem Sinkflug zur Optimierung der Wirtschaftlichkeit von Flügen.
Charterflugverkehr
s. Bedarfsflugverkehr
Kapitel-3-Flugzeuge. Flugzeuge, die die Bedingungen der strengsten Lärmschutzklasse erfüllen. Die Lärmgrenzwerte für Flugzeuge wurden 1971 im Anhang 16 zum Abkommen über die internationale Zivilluftfahrt von der ICAO eingeführt und seitdem mehrfach verschärft. Alle Verkehrsflugzeuge, die heute neu auf den Markt kommen, müssen die Bedingungen des Kapitels 3 dieses Anhangs einhalten. Ermittelt wird der Lärmpegel an drei Messpunkten: für den Start 6.500 Meter von Beginn der Startbahn (Startrollpunkt) und 450 Meter seitlich der Startbahn sowie für die Landung 2.000 Meter vor der Landebahnschwelle, was einer Überflughöhe von ca. 120 Metern entspricht. Die Grenzwerte sind abhängig vom höchstzulässigen Abfluggewicht und der Zahl der Triebwerke eines Flugzeugs. Große Flugzeuge dürfen lauter sein als kleine und Flugzeuge mit vier Triebwerken lauter als solche mit zweien.
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Chlorierte Kohlenwasserstoffe
Organische Verbindungen, bei denen Wasserstoffatome durch Chloratome ersetzt sind. Sie sind sehr gute Lösungsmittel und wurden früher zum Beispiel als Fettlöser in der Metallbearbeitung eingesetzt. Chlorierte Kohlenwasserstoffe gelten unter dem Gesichtspunkt des Umwelt- wie des Arbeitsschutzes als problematisch.
Messgröße für die Schallintensität und den Schalldruckpegel. Der Intensitätsunterschied zwischen dem leisesten Ton, den das menschliche Gehör wahrnehmen kann, und der Schmerzschwelle beträgt 1:10 Billionen. Um diesen riesigen Bereich objektiv darstellen zu können, verwendet man in der Akustik die logarithmische Dezibel-Skala. Auf ihr ist der Hörschwelle der Wert 0 dB und der Schmerzschwelle der Wert 130 zugeordnet. Eine Zunahme um 10 dB entspricht der zehnfachen Schallintensität. Für die wahrgenommene Lautstärke entspricht eine Differenz von 10 dB einer Halbierung bzw. Verdoppelung. Das menschliche Ohr ist aber nicht über das ganze Frequenzspektrum gleich empfindlich. Bei gleicher Schallintensität werden tiefe und hohe Töne unterschiedlich laut wahrgenommen. Dies gleicht man messtechnisch durch international festgelegte Bewertungskurven aus und macht es entsprechend kenntlich. Am bekanntesten ist die sogenannte A-Bewertung, gekennzeichnet durch den Index dB(A). Für die Lärmzulassung von Flugzeugen verwendet man international die Einheit EPNdB (Effective Perceived Noise Decibel). Für den Vergleich von EPNdB und dB(A) kann vereinfacht EPNdB = dB(A) + 13 gesetzt werden.
DLR
Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt. Das DLR dient wissenschaftlichen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Zwecken. Es beschäftigt über 4.500 Mitarbeiter an acht Standorten (Berlin, Bonn, Braunschweig, Göttingen, Köln-Porz, Lampoldshausen, Oberpfaffenhofen und Stuttgart) und unterhält 30 Institute bzw. Test- und Betriebseinrichtungen. Erklärtes Ziel ist, mit den Mitteln der Luft- und Raumfahrt zur Sicherung und Gestaltung der Zukunft beizutragen. Hierbei sucht das DLR auch die Kooperation und Arbeitsteilung mit europäischen Partnern.
DTOP
Dual Threshold Operation siehe HALS / DTOP.
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Das Einzugsgebiet eines Flughafens gestaltet sich unterschiedlich für die Marktsegmente Linien-, Charter- und Low Cost Carrier-Flugverkehr. Der Einzug im Langstreckenverkehr ist größer als im Kurzstreckenverkehr. Einzugsgebiete sind stark abhängig von der Flugrichtung, d. h. in der geografischen Darstellung sind sie strecken- oder richtungsbezogen Ellipsen, wobei der Flughafen im ellipsennahen Brennpunkt liegt. So genannte Isochrone haben die Zugangszeit zum Flughafen zur Grundlage (30 Min., 1 Std. usw.) und geben Aufschluss über das ungefähre Fluggastpotential.
Mit Eis und Schnee insbesondere auf Tragflächen und Leitwerk kann ein Flugzeug nicht starten. Sie verändern die Aerodynamik und erhöhen das Gewicht. Deshalb müssen kritische Flächen am Flugzeug bei winterlichen Witterungsbedingungen mit einem Gemisch aus Wasser und Propylenglykol enteist und vor der Wiedervereisung geschützt werden. Das Enteisungsmittel ist biologisch vollständig abbaubar.
Flight Track and Aircraft Noise Monitoring System. Ein System zur Überprüfung der zurückgelegten Flugwege mit dem Ziel der Lärmvermeidung.
FCKW
Fluorchlorkohlenwasserstoffe. Familie von industriell hergestellten organischen Verbindungen. Sie wurden früher zum Beispiel als Kühlmittel in Kühl- und Gefrierschränken sowie in Klimaanlagen eingesetzt. Außerdem fanden sie als Reinigungsmittel in der Elektronik Verwendung. FCKW gelten als die Hauptursache für den Abbau der Ozonschicht, den die Wissenschaftler seit Jahren beobachten. FCKW sind außerdem sehr wirksame Treibhausgase. FCKW wurden bei Lufthansa in den vergangenen Jahren durch ungefährlichere Substanzen ersetzt.
Flugplankoordinator
Bundesbehörde, die seit 1971 direkt dem Bundesverkehrsministerium unterstellt ist und im Vorfeld der Flugsicherung die zeitliche Abstimmung der An- und Abflüge auf allen deutschen Verkehrsflughäfen wie auch der Überflüge vornimmt. Hauptaufgabe ist die Verwaltung und Verteilung der Start- und Landezeiten (Slots) auf den deutschen Verkehrsflughäfen. Die Zuteilung von Slots erhält eine zunehmend verkehrs- und wettbewerbspolitische Bedeutung.
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Flugplatz
Oberbegriff für Flughäfen, Landeplätze und Segelfluggelände gemäß Luftverkehrsgesetz. Ein Flugplatz darf nur mit Genehmigung angelegt oder betrieben werden.
Fuel Dump
Notfallbedingtes Ablassen von Treibstoff im Flug, um bei Langstreckenflugzeugen (Boeing 747, Boeing 767, A340, DC10-30) vor einer außerplanmäßigen Landung (z.B. wegen technischer Probleme oder Erkrankung eines Passagiers) das Gewicht des Flugzeugs auf das höchstzulässige Landegewicht herabzusetzen. Dem betroffenen Flugzeug wird dazu ein besonderer Luftraum zugewiesen, möglichst über unbebautem oder dünn besiedeltem Gebiet (z.B. Odenwald, Eifel, Sauerland, Nordsee). Das Ablassen von Treibstoff findet meist in Höhen von vier bis acht Kilometern statt. Vorgeschrieben ist eine Mindesthöhe von 1.500 Metern und eine Geschwindigkeit von 500 km/h. Es dürfen keine geschlossenen Kreise geflogen werden. Das Kerosin wird von den Turbulenzen hinter dem Flugzeug zu einem feinen Nebel verteilt. Bei einem Fuel Dump in Mindesthöhe erreichen rein rechnerisch 8 Prozent des Treibstoffs den Erdboden. Daraus ergibt sich bei einer Fluggeschwindigkeit von 500 km/h eine Bodenbelastung von 0,02 Gramm je Quadratmeter. Das ist so viel wie ein Schnapsglas Kerosin verteilt auf 1.000 Quadratmeter. Trotz des Einsatzes empfindlicher Analyseverfahren konnten bisher nach Fuel Dumps in keinem Fall in Pflanzen- oder Bodenproben Verunreinigungen festgestellt werden.
General Aviation = Allgemeine Luftfahrt Zusammenfassender Begriff für Flüge der Privat- und Sportluftfahrt, Werksverkehr, Taxi-, Arbeits-, Agrar- und Ausbildungsflüge.
GPS
Global Positioning System Satellitengestütztes Ortungs- und Navigationssystem
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Sammelbegriff für eine Gruppe von chemischen Verbindungen, die als äußerst wirksame und zuverlässige Feuerlöschmittel eingesetzt werden. Sie sind chemisch mit den FCKW verwandt, sehr stabil und haben ein teilweise sehr hohes Ozonzerstörungspotenzial. Sie dürfen nur noch dort eingesetzt werden, wo dies aus Sicherheitsgründen unbedingt erforderlich ist. Zu diesen wenigen Ausnahmen gehört der Luftverkehr. Dort sind sie zur Zeit das einzig zugelassene Löschmittel. Halon-Feuerlöscher finden sich in einem Flugzeug zum Beispiel in den Triebwerken, in den Toiletten und im Frachtraum. (Die Deutsche Lufthansa AG beteiligt sich intensiv an der Suche nach einer Alternative zu Halon.)
HALS/DTOP
High Approach Landing System/Dual Treshold Operation Instrumentenanflugverfahren zur Verringerung der Wirbelschleppenstaffelungsabstände mit neuem System der Landebahnbefeuerung, zur Zeit am Flughafen Frankfurt/Main in Erprobung.
Heavies
schweres Fluggerät (schwerer als 136 t).
Hub
= Nabe = zentraler Verteiler (Flughafen, der räumliches Zentrum eines Hub-and-Spokes-Systems ist, in Deutschland als "Drehscheibe" bezeichnet.)
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International Air Transport Association. Internationaler Dachverband der Luftverkehrsgesellschaften mit Sitz in Genf.
ICAO
International Civil Aviation Organisation. Unterorganisation der UN mit Sitz in Montreal. Stellt international verbindliche Normen für die Zivilluftfahrt auf.
ILS
Instrument Landing System Anflugführungssystem für Instrumentenanflüge auf der Basis von Gleitweg- und Anfluggrundlinieninformation.
IPCC
Intergovernmental Panel on Climate Change. 1988 von der World Meteorological Organization (WMO) und dem Umweltprogramm der Vereinten Nationen (UNEP) gegründetes zwischenstaatliches UN-Expertengremium für Klimaveränderung. Ein speziell auf den Luftverkehr eingehender Bericht erschien 1999 unter dem Titel "Aviation and the Global Atmosphere"(www.ipcc.ch).
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s. Chapter III
Kerosin
Treibstoff für Düsentriebwerke und Propellerturbinen, sehr ähnlich dem Petroleum. Kerosin (auch Jet AI genannt) wird wie Diesel oder Benzin durch Destillation von Mineralöl gewonnen, kommt aber anders als diese ohne halogenierte Zusätze aus. Aufgrund des Herstellungsprozesses enthält Kerosin kein Benzol. Weltweit werden von Flugzeugen pro Jahr knapp 200 Millionen Tonnen Kerosin verbraucht. Das sind zwischen 5 und 6 Prozent der Welterdölproduktion. Die militärische Luftfahrt hat daran einen Anteil von 10 bis 20 Prozent.
Kohlendioxid (CO2)
Gas, das in der Natur bei der Verbrennung oder Zersetzung von Biomasse (z.B. Pflanzen) sowie bei der Atmung von Menschen und Tieren entsteht. In der Atmosphäre ist CO2 ein wichtiges Treibhausgas. Den Anstieg der CO2-Konzentration in den letzten hundert Jahren führen Wissenschaftler unter anderem auf die Verbrennung von fossilen Energieträgern (Kohle, Öl, Gas) durch den Menschen zurück. Je Tonne Treibstoff entstehen 3,154 Tonnen CO2. Derzeit sind rund zwei Prozent der vom Menschen verursachten CO2-Emissionen auf den weltweiten Luftverkehr zurückzuführen. Klimatologen (s. IPCC) befürchten, dass eine weitere Zunahme der CO2-Emissionen zu einer Erwärmung der Atmosphäre führen könnte. Die Verweilzeit in der Atmosphäre beträgt rund 100 Jahre.
Kohlenmonoxid (CO)
Verbindung aus einem Kohlenstoff und einem Sauerstoffatom, die bei Verbrennungsprozessen entsteht und in erster Linie das Ergebnis einer unvollständigen Verbrennung ist. Bei Flugzeugtriebwerken hängt der CO-Ausstoß sehr stark vom Lastzustand ab: Im Leerlauf, beim Rollen und beim Landeanflug sind die Emissionen je Kilogramm Treibstoff höher als im Steigflug und Reiseflug. In der Lufthansa Flotte entstehen je Tonne Kerosin durchschnittlich 2,6 Kilogramm CO. Je nach Flugzeugtyp und Einsatzspektrum schwankt der Wert zwischen 1,5 und 17,5 Kilogramm.
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Kondensstreifen
siehe Wasserdampf
leichtes Fluggerät (leichter als 7 t).
Low Cost-Carrier
Niedrigpreisanbieter im gewerblichen Personenluftverkehr, bei dem die Geschäftssysteme Linienverkehr, Charter, Low Cost-System und Executive Charter unterschieden werden. Die Einteilung beruht nicht auf einem verkehrsrechtlichen Status sondern auf der Geschäftsstrategie, nach der ein Unternehmen den Flugverkehr abwickelt. Low Cost-Carrier unterbieten die vergleichbaren Flugpreise der etablierten Fluggesellschaften um bis zu 50 %.
Minimum Connection Time: kleinste Zeitspanne, bei der der Buchungscomputer einen Anschlussflug als erreichbar ausgibt; z. B. MCT 45 Min, Ankunft 12.00 Uhr, Abflug 12.40 Uhr ‡ Verbindung nicht möglich. Ankunft 12.00 Uhr, Abflug 12.45 Uhr ‡ Verbindung möglich.
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Medium
mittleres Fluggerät (leichter als 136 t).
Weltweit bekannt wurde das Leitbild der Nachhaltigen Entwicklung im Jahr 1987, als die Weltkommission für Umwelt und Entwicklung (Brundtland-Kommission) ihren Bericht "Unsere gemeinsame Zukunft" vorlegte: "Nachhaltige Entwicklung ist eine Entwicklung, die den Bedürfnissen der heutigen Generation entspricht, ohne die Möglichkeiten künftiger Generationen zu gefährden, ihre eigenen Bedürfnisse zu befriedigen". Für Unternehmen bedeutet dies, neben den wirtschaftlichen Aspekten auch den Verantwortungen im Umwelt- und Sozialbereich gerecht zu werden, um Wachstum langfristig zu sichern. Alle drei Aspekte - Wirtschaft, Soziales und Umwelt - sind in eine Balance zu bringen.
NAT
Number above Threshold (Einzelschallpegel über 70 dB(A).
Non Aviation-Erlöse
Einnahmen aus Dienstleistungen neben dem klassischen luftverkehrsbezogenen Leistungsspektrum der Flughäfen wie z. B. Vermietung von Büroflächen, Retail, Gastronomie, Airport-Consulting usw.
Nutzladefaktor
Gewichtsbezogenes Maß für die Auslastung von Flugzeugen, das Verhältnis von Beförderungsleistung (transportierte Tonnenkilometer, TKT) zu Kapazität (angebotene Tonnenkilometer, TKO).
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Deregulierung des internationalen Luftverkehrs, Abschluss liberaler bilateraler Luftverkehrsabkommen, die noch bestehende Tarif- und Streckenrestriktionen weitgehend aufheben.
Ozon (O3)
Dreiatomiges Sauerstoffmolekül, in Bodennähe Bestandteil des Sommersmogs, der die Schleimhäute reizt, in der Stratosphäre Filter gegen die UV-Strahlung (Ozonschicht). Der heutige Luftverkehr verursacht durch seine Stickoxid-Emissionen in Reiseflughöhe eine Erhöhung der Ozonkonzentration, die von Wissenschaftlern für den viel beflogenen Nordatlantik mit 3 bis 4 Prozent beziffert wird. Durch die Unterstützung des Forschungsprogramms MOZAIC (Measurement of Ozone by Airbus In-Service Aircraft) hilft Lufthansa, grundlegende Daten für das Verständnis des Ozonhaushalts in der unteren Atmosphäre zu gewinnen.
Maß für die Beförderungsleistung im Passagierverkehr (Zahl der Passagiere multipliziert mit der Entfernung). Bei ihrer Ermittlung wird nicht die tatsächlich geflogene Strecke mit flugsicherungsbedingten und anderen Umwegen zugrunde gelegt, sondern die Großkreisentfernung zwischen Start- und Landeort. Man unterscheidet die angebotene Beförderungsleistung (PKO, passenger kilometers offered) und die tatsächlich erbrachte Beförderungsleistung (PKT, passenger kilometer transported). Eine andere gängige Bezeichnung für die angebotene Beförderungsleistung ist SKO (seat kilometers offered).
Point-to-Point
Punkt zu Punkt-Verkehre (keine Flugrouten über mehrere Flughäfen).
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PRM
Precision Runway Monitor System zur Überwachung des Endanflugbereiches der Flughäfen zur frühzeitigen Erkennung von Flugwegabweichungen anfliegender Luftfahrzeuge, vermindert die Risiken bei der Anwendung reduzierter Staffelung im Endanflug und bei Parallelbahnbenutzung.
Der in der Praxis häufig verwendete Begriff (auch "regionaler Verkehrsflughafen") ist rechtlich nicht definiert. Rechtlich definierte Begriffe für Flugplätze (= Oberbegriff für alle) in Deutschland sind:
"Verkehrsflughafen" Gemäß § 38 Abs. 2 der Luftverkehrs-Zulassungs-Ordnung werden Flughäfen als "Verkehrsflughäfen" oder "Sonderflughäfen" genehmigt. Flughäfen haben im Gegensatz zu Landeplätzen einen Bauschutzbereich nach § 12 LuftVG.
"Verkehrslandeplatz" Gemäß § 49 Abs. 2 der Luftverkehrs-Zulassungs-Ordnung werden Landeplätze als Verkehrslandeplätze oder Sonderlandeplätze (einschl. Hubschrauberlandeplätze) genehmigt. Landeplätze haben im Gegensatz zu Flughäfen keinen oder nur einen beschränkten Bauschutzbereich nach § 17 LuftVG. Verkehrslandeplätze werden vorwiegend in der Allgemeinen Luftfahrt genutzt.
Die ADV und deutsche Luftfahrtbehörden wenden die Bezeichnung Regionalflughafen auf Flugplätze mit planmäßigem öffentlichen Verkehr an, soweit sie nicht zu den internationalen Verkehrsflughäfen gehören. Die Regionalflughäfen können der Genehmigung nach Flughäfen oder Landeplätze sein und sie betreiben die Flugsicherung in eigener personeller und technischer Verantwortung, während an den internationalen Verkehrsflughäfen die Flugsicherungsdienste direkt von der DFS (Deutsche Flugsicherung GmbH) geleistet werden. In den Kontrolltürmen der beiden Regionalflughäfen Niederrhein und Altenburg-Nobitz ist die DFS ebenfalls direkt vertreten.
Die DFS zählt 17 internationale Verkehrsflughäfen, weil das Bundesverkehrsministerium für diese ein „verkehrspolitisches Interesse des Bundes“ gemäß § 27 d des Luftverkehrsgesetzes (LuftVG) anerkannt hat und sie dort auf dieser Grundlage im Kontrollturm tätig ist.
Demgegenüber zählt die ADV 19 internationale Verkehrsflughäfen, weil lt. § 10 c der ADV-Satzung auch andere Kriterien für die Zugehörigkeit zu den „internationalen Verkehrsflughäfen“ ausschlaggebend sind, und zwar wenn ein Flugplatz folgende Voraussetzungen erfüllt:
- rechtsbeständige Genehmigung als Verkehrsflughafen oder Verkehrslandeplatz,
- innerdeutscher Fluglinienverkehr,
- Linien- und Charterverkehr mit dem Ausland,
- Flugsicherung ohne Rücksicht auf die Kostenträgerschaft,
- ein jährliches Fluggastaufkommen, das dem Mittelwert des jeweiligen gewerblichen Fluggastaufkommens von zwei bereits im Jahre 1991 im Direktorium vertretenen Flugplätzen entspricht.
Wiederum eine andere Klassifizierung der Flugplätze nimmt die Europäische Kommission vor. Für Zwecke der im Jahr 2005 verabschiedeten „Gemeinschaftsrichtlinien für die Finanzierung von Flughäfen und Staatsbeihilfen…“ wurden vier Kategorien für Flugplätze in den Mitgliedstaaten festgelegt:
Kategorie A: „große Gemeinschaftsflughäfen“ mit > 10 Mio. Passagieren/Jahr Kategorie B: „nationale Flughäfen“ mit 5 bis 10 Mio. Passagieren/Jahr Kategorie C: „große Regionalflughäfen“ mit 1 bis 5 Mio. Passagieren/Jahr Kategorie D: „kleine Regionalflughäfen“ mit < als 1 Mio. Passagieren/Jahr
Verbindung aus einem Schwefelatom und zwei Sauerstoffatomen. Sie entsteht bei der Verbrennung fossiler Energieträger aus dem in Kohle, Öl und Gas enthaltenen Schwefel. SO2 wird in der Atmosphäre zu Schwefelsäure und schwefliger Säure umgewandelt und ist damit eine Ursache des sauren Regens. SO2 ist außerdem ein wichtiger Aerosolbildner und wirkt durch die Streuung des Sonnenlichts kühlend auf die Atmosphäre. Legt man den aufgrund internationaler Normen zulässigen Höchstwert für den Schwefelgehalt von Kerosin zugrunde (0,3 kg/Tonne), dann entstehen pro Tonne Treibstoff bei der Verbrennung ca. 0,5 Kilogramm Schwefelverbindungen. In der Praxis dürften die Emissionen aber dank der besseren Kraftstoffqualität erheblich niedriger sein. Das DLR geht beispielsweise für die deutschen Raffinerien von einem Schwefelgehalt von 0,03 Kilogramm/Tonne oder weniger aus.
Sitzkilometer (SKO)
Maß für die angebotene Beförderungsleistung (SKO, seat kilometers offered).
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Sitzladefaktor
Passagierbezogenes Maß für die Auslastung von Flugzeugen, das Verhältnis von Beförderungsleistung (transportierte Passagierkilometer, PKT) zu Kapazität (angebotene Passagierkilometer, PKO).
Slot
Definierter Zeitpunkt, zu dem eine Fluggesellschaft die Start- bzw. Landebahn eines Flughafens nutzen darf. Slots sind ein wichtiges Instrument, um die knappe Kapazität der Flughäfen unter den Fluggesellschaften zu verteilen (s. Flugplan-Koordinator).
Slot-Pool
Alle neu geschaffenen, ungenutzten, aufgegebenen oder anderweitig verfügbaren Slots kommen in einen Pool, aus dem 50 % dieser Slots an Neubewerber vergeben werden. Als Neubewerber gelten Fluggesellschaften, die auf dem betreffenden Flughafen am Tag des beantragten Slots über weniger als vier Zeitnischen bzw. weniger als 3 % der Zeitnischen dieses Tages verfügen. Slots können zwischen den Fluggesellschaften oder als Folge einer teilweisen oder völligen Übernahme frei und ohne Entgelt ausgetauscht werden, auch die Übertragung auf andere Strecken oder Verkehrsarten ist möglich. Der Slottausch muss vom Flughafenkoordinator bestätigt werden.
Sonderflughafen/ Sonderlandeplatz
Beide stehen im Gegensatz zu einem "Verkehrsflughafen" oder "Verkehrslandeplatz" nur einem bestimmten Nutzerkreis zur Verfügung, wie z.B. der Firma Fairchild Dornier im Falle des Sonderflughafens Oberpfaffenhofen.
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Spoke
= Speiche = Zubringer (s. Hub).
Spurengase
Gase, die nur in geringen Mengen in der Atmosphäre vorkommen (Ozon, Methan, Lachgas etc.), die aber für das Klima und die Atmosphärenchemie erhebliche Bedeutung haben.
Stickoxide (NOx)
Verbindungen zwischen Stickstoff- und Sauerstoffatomen. NOx ist definiert als die Summe der NO- und NO2-Verbindungen. Natürliche Quellen sind Blitze und Mikroben im Erdboden. Stickoxide entstehen auch bei Verbrennungsprozessen unter hohen Drücken und Temperaturen. Durch die Entwicklung sparsamerer Triebwerke wurden diese Parameter erhöht, so dass steigende Stickoxidemissionen den geringerem Treibstoffverbrauch und den geringeren Emissionen an Kohlenmonoxid und Unverbrannten Kohlenwasserstoffen entgegen stehen. Durch neuartige Brennkammern könnten aber auch die NOx-Emissionen in Zukunft um bis zu 85 Prozent verringert werden. Lufthansa Flugzeuge verursachen je Tonne Kerosin durchschnittlich 15,0 Kilogramm NOx. Je nach Flugzeugtyp und Einsatzspektrum schwankt der Wert zwischen 5,8 und 20,4 Kilogramm. Der Anteil des Luftverkehrs an vom Menschen verursachten NOx-Emissionen beträgt 2 bis 3 Prozent. Nach Modellrechnungen haben Stickoxide die Ozonkonzentration in Reiseflughöhe um wenige Prozent ansteigen lassen. Messbar ist dieser Effekt derzeit nicht.
Stratosphäre
Luftschicht oberhalb der Troposphäre zwischen ca. 12 und 50 Kilometer Höhe. Troposphäre und Stratosphäre werden durch die so genannte Tropopause (Übergangsbereich) getrennt.
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Total Airspace and Airport Modeller = digitales Simulationsmodell.
Tonnenkilometer
Maß für die Beförderungsleistung (Zuladung mal Entfernung). Man unterscheidet die angebotene Beförderungsleistung (TKO, ton kilometers offered) und die tatsächlich erbrachte Beförderungsleistung (TKT, ton kilometers transported). Passagiere werden bei der Ermittlung der Zuladung durch ein statistisch ermitteltes Durchschnittsgewicht berücksichtigt.
Tropopause
Übergangszone zwischen der Troposphäre und Stratosphäre. Region der niedrigsten Temperaturen (etwa -60 C).
Troposphäre
Unterstes Stockwerk der Atmosphäre und Ort des Wettergeschehens. Je nach Jahreszeit liegt die Obergrenze der Troposphäre bei 6 bis 8 Kilometern an den Polen und 16 bis 18 Kilometern in den Tropen.
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Trucking
Substituiver Luftfrachtersatzverkehr (auch Road-Feeder-Services) ist dann Teil des Luftfrachttransports, wenn er mit Luftfrachtbrief erfolgt und in den Tarif integriert ist. Dabei werden Güter zwischen zwei Flughäfen auf der Straße befördert. Dieser Ersatz für den Frachttransport per Flugzeug wurde notwendig, weil auf vielen Strecken einerseits die Beiladekapazität der im innereuropäischen Verkehr eingesetzten Flugzeuge nicht mehr ausreicht und andererseits der Einsatz von Nur-Frachtflugzeugen nicht rentabel ist.
Gemisch von Kohlenwasserstoffen, das bei einer unvollständigen Verbrennung übrig bleibt. Es trägt in Bodennähe zur Bildung von Sommersmog bei. Die Flugzeuge der Lufthansa Flotte verursachen z.B. je Tonne Kerosin Emissionen von durchschnittlich 486 Gramm UHC. Je nach Flugzeugtyp und Einsatzspektrum schwankt der Wert zwischen 43 und 3.034 Gramm.
Gemäß § 38 Abs. 2 der Luftverkehrs-Zulassungs-Ordnung werden Flughäfen als "Verkehrsflughäfen" oder "Sonderflughäfen" genehmigt. Flughäfen haben im Gegensatz zu Landeplätzen einen Bauschutzbereich nach § 12 LuftVG.
Verkehrslandeplatz
Gemäß § 49 Abs. 2 der Luftverkehrs-Zulassungs-Ordnung werden Landeplätze als Verkehrslandeplätze oder Sonderlandeplätze (einschl. Hubschrauberlandeplätze) genehmigt. Landeplätze haben im Gegensatz zu Flughäfen keinen oder nur einen beschränkten Bauschutzbereich nach § 17 LuftVG. Verkehrslandeplätze werden vorwiegend in der Allgemeinen Luftfahrt genutzt.
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Wasserdampf ist noch vor Kohlendioxid das wichtigste Treibhausgas. Ohne den natürlich vorkommenden Wasserdampf wäre es an der Erdoberfläche rund 22°C kälter. Damit ist der Wasserdampf für zwei Drittel des natürlichen Treibhauseffektes (33°C) verantwortlich. Anders als beim Kohlendioxid sind die vom Menschen verursachten Wasserdampfemissionen gegenüber den natürlichen Quellen (Verdunstung) klein. Pro Kilogramm Kerosin entstehen 1,24 Kilogramm Wasserdampf. Befürchtungen, der Luftverkehr erhöhe den Wasserdampfgehalt der Stratosphäre und verändere so das Klima, haben einer wissenschaftlichen Überprüfung nicht standgehalten. Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) kam zu dem Ergebnis, dass selbst die 100fache Menge des heute vom Luftverkehr freigesetzten Wasserdampfes noch kein nachweisbares Klimasignal erzeugt. Unter bestimmten meteorologischen Bedingungen kann der Wasserdampf aus den Triebwerken zur Bildung von Kondensstreifen führen, deren Lebensdauer gelegentlich mehrere Stunden betragen kann. Theoretisch beeinflussen Kondensstreifen den Strahlungshaushalt der Erde, indem sie die Rückstrahlung von Wärme in den Weltraum behindern. Die zusätzliche hohe Bewölkung, die durch Kondensstreifen hervorgerufen wird, macht über Mitteleuropa 0,6 Prozent und über dem Nordatlantik bis zu 2 Prozent aus, ist also verhältnismäßig gering. Im weltweiten Durchschnitt beträgt sie nur 0,05 Prozent. Das DLR hat in Modellsimulationen herausgefunden, dass erst ab 5 Prozent zusätzlicher Bedeckung des Himmels durch Kondensstreifen ein lokaler Einfluss auf das Klima zu erkennen ist. Insgesamt konnte noch nicht abschließend festgestellt werden, welchen Einfluss die Wasserdampfemissionen des Luftverkehrs auf das Klima haben.
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Weitere Definitionen unter:
http://www.apluscounts.com/Glossary_Airport_de_EN_A.html
| ABI |
Amtsblatt |
| ACI |
Airports Council International |
| ADL |
Arbeitsgemeinschaft Deutscher Luftfahrt-Unternehmen |
| AEA |
Association of European Airlines |
| APEX |
Advanced Purchase Excursion-Fare |
| ATA |
Air Transport Association of America |
| ATC |
Air Traffic Control und: Air Traffic Conference of America |
| AzB |
Anleitung zur Berechnung von Fluglärm |
| BARIG |
Board of Airline Representatives in Germany e.V. |
| BMVBW |
Bundesministerium für Verkehr, Bau- und Wohnungswesen |
| CAA |
Civil Aviation Authority, Großbritannien |
| CAB |
U.S. Civil Aeronautics Board |
| DFS |
Deutsche Flugsicherung GmbH |
| DLR |
Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. |
| DOAS |
Differenzielle optische Absorptions-Spektroskopie |
| DRV |
Deutscher Reisebüro-Verband |
| EATCHIP |
European Air Traffic Control Harmonisation and Integration Programm |
| ECAC |
European Civil Aviation Conference |
| ERA |
European Regional Airlines Organization |
| FAA |
Federal Aviation Authority, Washington, USA |
| FATUREC |
Federation of Air Transport User Representatives in the European Community |
| FMS |
Flight Management System |
| GPS |
Global Positioning System |
| HALS/DTOP |
High Approach Landing System/Dual Treshold Operation |
| IATA |
International Air Transport Association |
| ICAA |
International Civil Airports Association |
| ICAO |
International Civil Aviation Organisation |
| ILS |
Instrumentenlandesystem |
| IPCC |
Intergovernmental Panel on Climate Change |
| JAA |
Joint Aviation Authorities |
| LAI |
Länderausschuss für Immissionsschutz |
| LASAT |
Lagrange Simulation Aérosol Transport = Programmpaket zur Messung von Schadstoffen in der Atmosphäre |
| LBA |
Luftfahrtbundesamt |
| LuftVG |
Luftverkehrsgesetz |
| LuftVZO |
Luftverkehrszulassungsordnung |
| Mogas |
= Motor Gasoline ("Super bleifrei" oder "Super plus") |
| NAT |
Numbers above Threshold |
| NIROS |
Noise Impact Reduction and Optimization System |
| OECD |
Organization for Economic Cooperation and Development |
| PAX |
Passagiere |
| PRM |
Precision Runway Monitor |
| SKO |
Passagier-Kilometer (angebotene) |
| TA Luft |
Technische Anleitung zur Reinhaltung der Luft |
| TKT |
Tonnen-Kilometer (verkaufte) |
| UBA |
Umweltbundesamt, Berlin |
| VC |
Vereinigung Cockpit e.V. (Berufsverband der Luftfahrzeugführer) |
| WTO |
World Trade Organisation |
|
und: World Tourism Organization |
|